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Hauptstraße 70
77886 Lauf
Tel.: 07841 2006-0
Fax: 07841 2006-60
E-Mail: gemeinde@lauf-schwarzwald.de
| Öffnungszeiten | |
| Mo.-Fr.: | 08:00 bis 12:00 Uhr |
| Di.: | 14:00 bis 16:00 Uhr |
| Do.: | 14:00 bis 18:00 Uhr |
Viele Bewirtschaftungsmaßnahmen, wie das Mähen von Wiesen die mit Adlerfarn zugewachsen sind, werden in Baden-Württemberg über die Landschaftspflegerichtlinie (LPR) gefördert. Diese Förderung kann aber nicht überall im Land beantragt werden. Eine Förderung ist nur in bestimmten Gebieten möglich, ein solches Gebiet (oder eine „Förderkulisse“) zeichnet sich zum Beispiel durch ein Mindestflurkonzept aus. Aus diesem Grunde hat der Gemeinderat am 14.05.2024 die Erstellung eines solchen Konzeptes beschlossen. Im Oktober und November erfolgte, als ein wichtiger Baustein des Konzeptes, die Kartierung der gesamten Gemarkung. Als nächsten Schritt werden alle Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter, mit oder ohne Weidetiere, sowie die Weinbaubetriebe befragt. Dabei geht es in erster Linie um die Tierhaltung, die Schlachtung, die Grünlandpflege, die benötigten Maschinen sowie die Zukunft der Bewirtschaftung. Die Befragungen erfolgen in diesen Wochen. Dazu kommt Jochen Goedecke vom Landschaftsplanungsbüro GEO Plan – Land & Natur telefonisch auf die entsprechenden Personen zu. Gemeinsames Ziel der Gemeinde und des Planungsbüros wird es sein, das Konzept im März der Öffentlichkeit vorzustellen. Mit der Erstellung und amtlichen Anerkennung eines solchen Mindestflurkonzeptes kann die Förderung der LPR über den Landschaftserhaltungsverband (LEV) erfolgen. Gefördert werden können z. B. Weidezäune, die Grünlandpflege oder die Bewirtschaftung („Erstpflege“) von verbuschten Wiesen. Alle so geförderten Maßnahmen dienen der Offenhaltung unserer Wiesen und Weiden im Schwarzwald. Es können z. B. keine Obstbäume für eine Intensivobstanlage /in der Rheinebene finanziert werden.
Bei der Gemeinde stehen Ihnen als Ansprechpartner Frau Stephanie Sartor unter Tel. 07841/2006-12 oder Bürgermeisterin Bettina Kist unter Tel. 07841/2006-11 zur Verfügung.
Dass die freiwillige Feuerwehr mit mehr als 53 Aktiven eine starke Säule im gesellschaftlichen Leben der Gemeinde darstellt, wurde bei der jüngsten Versammlung nach den Berichten des Führungstrios deutlich. Denn neben den regulären Einsätzen, zu denen die Laufer Wehr vergangenes Jahr gerufen worden war, waren die Helfer der Feuerwehr bei den Festen, ob kirchlich oder weltlicher Art, stets vor Ort. So sperrte die Feuerwehr beispielsweise beim Leonhardusritt die Straße ab und sorgte dafür, dass der Verkehr umgeleitet wurde.
Ansonsten waren die Einsätze der Laufer Feuerwehr laut Bericht des Kommandanten Jan Schmidt, “erfreulicherweise überschaubar”. Zehn Mal mussten die Floriansjünger ausrücken, um etwa einen umgestürzten Baum auf der Straße oder Ölspuren zu beseitigen. Zwei Mal unterstützten die Helfer bei Rettungseinsätzen in den Nachbargemeinden. Zwei Mal musste die Feuerwehr Brände von Autos löschen.
Bürgermeisterin Bettina Kist freut sich, dass die Laufer Feuerwehr bestens aufgestellt ist. “Um die Zukunft der Feuerwehr ist mir nicht bange. Das zeigt die hohe Mitgliederzahl und die Fortbildungsbereitschaft. Besonders stolz war ich, als im Frühjahr gleich zwei Gruppen das silberne Abzeichen in Rheinau erreicht haben”, sagte Kist unter anderem mit Blick auf zwei Jungfeuerwehrleute, Colin Schnurr und Laurenz Glaser, die nach entsprechenden Qualifizierungen verpflichtet wurden. Beide waren zuvor in der Jugendfeuerwehr, die zurzeit über 13 Personen verfügt.
Demnach sind die Laufer Floriansjünger mit dem Wissensstand auf der Höhe der Zeit. Neben den Berichten fanden bei der Feuerwehrversammlung am vergangenen Samstag im Gerätehaus zudem Ehrungen verdienter Feuerwehrleute sowie Verpflichtungen und Beförderungen statt.
Neuerdings verstärken Kyra Schmidt und Valerie Dussa die aktive Feuerwehrtruppe, denn sie wurden, nachdem sie die erforderlichen Ausbildungsgänge absolviert haben, zu Feuerwehrfrauen befördert. “Frauen sind hier auf dem Vormarsch”, kommentierte Bürgermeisterin Bettina Kist das Engagement der Damen. Sie erwähnte, dass im vergangenen Jahr die Bestellung eines technischen Gerätewagens auf den Weg gebracht werden konnte. Trotz der erheblichen Preissteigerung stehe die Gemeinde hinter dieser Bestellung, “weil sie eine derzeit noch vorhandene Lücke im Fahrzeugbestand schließt”, unterstrich Kist. Auch die Umstellung auf den Digitalfunk sei durch die anzuschaffenden technischen Geräte mittlerweile in Vorbereitung.
Mehr als 57 Jahre gehört Franz Herrmann der Feuerwehr an. Sein Kamerad Albert Steimel ist 42 Jahre im Dienst der freiwilligen Feuerwehr und Adelbert Rettig arbeitet schon 35 Jahre in der Wehr mit. Hierfür gab es die Würdigung mit der Ehrenmitgliedschaft.
Das Ehrenkreuz in Bronze des deutschen Feuerwehrverbandes erhielt Klaus Seifermann und Daniel Schmidt bekam für 15 Jahre Dienst das bronzene Ehrenabzeichen.
Als eine der ganz wenigen Feuerwehren verfügt Lauf mit 16 Personen noch über einen intakten Spielmannszug. 40 Jahre spielt Jan Schmidt die kleine Trommel und 20 Jahre stimmt Daniel Schäfer auf der Lyra die richtigen Töne an. Hierfür gab es eine Ehrung.
Hans-Georg Moßmann und Thomas Kropp wurden in die Altersmannschaft übernommen.
Um eine intakte Feuerwehr zu gewährleisten, gehören auch Arbeitgeber, die mit ihrem Betrieb unterstützend beiseite stehen. Hierfür wurde die Bäckerei Graf als Partner der Feuerwehr mit einer Plakette ausgezeichnet.
Bei den Probenbesuchen führt Roland Haungs die Liste mit 28 Proben (von insgesamt 32) als Spitzenreiter an. Platz 2 Jan Schmidt und Platz 3 Wolfgang Flink. Beim Spielmannszug hat Bianca Weis mit 40 Probenbesuchen klar die Nase vorn. Platz 2 Karl Schmidt mit 38 Besuchen und Susanne Zink erreicht den 3. Platz. Der Spielmannzug umrahmte die Versammlung musikalisch.
Text und Fotos: Christine Nickweiler
Im zurückliegenden Advent gab es wieder die allabendliche Adventsfensteraktion.
Jeden Abend erstrahlte ein weiteres schön geschmücktes Fenster und lud zum Besuch ein. Vielerorts traf man sich gerne wieder im Kreise der Nachbarn und Freunde sowie der Hausgemeinschaft und man nahm sich Zeit, in der immer hektischen adventlichen Zeit, wo man bekanntlich gar keine Zeit hat. Eine Erfahrung, die Eltern und Kindern gleichermaßen guttat.
Bei sehr vielen Fenstern wurde mit viel Freude gesungen und musiziert oder Geschichten gehört. Auch gab es traditionell an vielen Abenden Leckeres aus der Weihnachtsbäckerei und Wärmendes zum Trinken und Essen. Viele Besucher, Lauf- und Walkinggruppen und Gäste nutzen die Tage, um bei ihren Touren die Fenster zu bewundern. Das Friedenslicht aus Bethlehem wurde bei der Fenstereröffnung der Kolpingsfamilie bei einer kleinen Andacht weitergegeben.
Die Fenster waren erfreulicherweise auch in sehr entlegenen Zinken zu besichtigen, wie z. B. dem Presteneck, in der Neuwindeckstraße, auf dem Rötel und im Silberloch, auf dem Hornenberg, im Wendelbach sowie auch im Ortskern bei der Nachbarschaftshilfe, im Laufaz, am Josefshaus, an der Schule, beim neuen Kindergarten St. Anna, beim Probelokal der Musik und am Rathaus. Und das höchste Adventsfenster von Lauf erstrahlte an der Skihütte des SC Lauf. Den weiten Weg da hoch nahm eine große Anzahl an Besuchern auf sich und wurde mit Suppe und Getränken dafür belohnt.
Zu bestaunen gab es all die wunderbar gestalteten Fenster mit sehr liebevollen und ansprechenden Motiven aus der Märchen- und Tierwelt ebenso wie mit adventlichen Darstellungen mit Figuren und den verschiedensten Techniken, wie z. B. Scherenschnitte, ausgesägte Holzbäume und Engel oder gebastelte Sterne und Fenstermalereien.
Allen beteiligten Gruppierungen, Vereinen, Schulkindern, Ministranten, Familien und Einzelpersonen sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt für Ihre kreativen und wunderschönen Ideen, den Weg durch den Advent besinnlicher und bewusster zu gestalten sowie für ihre Offenheit, sich auf diese Aktion einzulassen. Ebenso gilt ein Dankeschön den sehr vielen Fensterbesuchern, die sich hierfür die Zeit genommen hatten und gerade auch über die Weihnachtsfeiertage die Fenster besucht haben.
In Vorfreude auf die nächste Adventsfensteraktion 2025
Agnes Fartaczek
Beim traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde Lauf versammelten sich zahlreiche Ehrengäste und Bürger, um gemeinsam ins neue Jahr zu starten.
In ihrer Neujahrsrede blickte Bürgermeisterin Kist auf das vergangene Jahr zurück und gab einen Ausblick auf das Jahr 2025, auf Herausforderungen und einen gefüllten Veranstaltungskalender. Ein besonderes Ereignis gibt uns 2025 Anlass zum Feiern: Unsere Burg Neuwindeck wurde vor 700 Jahren zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
HIER finden Sie die komplette Neujahrsrede.
Für die christlichen Kirchen sprach Pater Loice Neelankavil berührende Grußworte und regte zum Nachdenken an.
Anschließend tauschten die Gäste bei leckeren Backwaren und Getränken Neuigkeiten aus und wünschten sich vielfach ein „Ä guts Neus“ für das kommende Jahr. Die Veranstaltung bot eine wunderbare Gelegenheit, in festlicher Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen und voller Hoffnung und Zuversicht in das Jahr 2025 zu blicken.
Zum Auftakt der Sternsingeraktion 2025 haben sich am heutigen Donnerstag alle Sternsinger im Rathaus versammelt.
Nachdem sie gesungen hatten, übergab ihnen Bürgermeisterin Bettina Kist eine Geldspende für die diesjährige Mission.

Sternsinger
Die Sternsinger sind heute und morgen, Donnerstag und Freitag, in mehreren Gruppen in Lauf unterwegs, wobei sie Spenden unter dem Motto „Sternsingen für Kinderrechte – Erhebt Eure Stimme!“ für Not leidende Kinder auf der ganzen Welt sammeln und gleichzeitig den traditionellen Segen in die Häuser unserer Gemeinde bringen.

Hauptstraße 70
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