Sprechstunde der Bürgermeisterin
Die nächste Sprechstunde der Bürgermeisterin findet am
Donnerstag, 30.04.2026, von 15:00 – 17:30 Uhr statt.
Terminvereinbarung unter Tel. 07841 2006-13 (vormittags)
oder Email: sekretariat@lauf-schwarzwald.de
Die nächste Sprechstunde der Bürgermeisterin findet am
Donnerstag, 30.04.2026, von 15:00 – 17:30 Uhr statt.
Terminvereinbarung unter Tel. 07841 2006-13 (vormittags)
oder Email: sekretariat@lauf-schwarzwald.de
Der Frühling steht in den Startlöchern – die Fahrradsaison hat bereits begonnen. Daher möchten wir darauf hinweisen, dass besondere Rücksicht an Knotenpunkten, wie z.B. dem Scharfen Eck, geboten ist.
Wenn sie dem Verlauf einer Vorfahrtsstraße folgen (wie hier von am Scharfen Eck), müssen Sie den Blinker setzen. Möchten Sie also eine Vorfahrtsstraße nach links folgen, ist links blinken angesagt.
Verlassen Sie die Vorfahrtsstraße geradeaus, brauchen Sie keinen Blinker zu setzen, denn die natürliche Fahrtrichtung ändert sich nicht. Dies ist auch deswegen unerlässlich, da beim Blinker setzen nach rechts von anderen Verkehrsteilnehmern davon ausgegangen werden muss, dass in die Schlossstraße eingebogen wird.
Mit den steigenden Temperaturen beginnt aktuell die Nestbauphase der Asiatischen Hornisse (Vespa velutina) in unserer Region. Die invasive Art, die sich in den vergangenen Jahren zunehmend in Deutschland ausgebreitet hat, errichtet zunächst kleine sogenannte Primärnester (Gründungsnester).
Diese frühen Nester befinden sich häufig in Bodennähe, etwa in Geräteschuppen, Gartenhütten oder anderen geschützten Hohlräumen. Aufgrund ihrer versteckten Lage bleiben sie oft lange unentdeckt. Gerade jetzt sind diese Primärnester am einfachsten zu entfernen, da sie noch klein und gut zugänglich sind. Der Aufwand ist deutlich geringer als zu einem späteren Zeitpunkt.
Im Laufe des Jahres ziehen die Tiere in größere Sekundärnester um, die meist hoch in Bäumen angelegt werden und mehrere tausend Tiere beherbergen können. Eine Entfernung ist dann wesentlich aufwendiger.
Besonders im Fokus steht die Bedrohung heimischer Insektenarten, allen voran der Honigbienen. Die Bevölkerung wird daher gebeten, aufmerksam zu sein und mögliche Nester oder Sichtungen zu melden. Ein frühzeitiges Erkennen der kleinen Anfangsnester kann entscheidend dazu beitragen, die weitere Ausbreitung einzudämmen.
Wichtig ist: Nester sollten keinesfalls eigenständig entfernt werden – dies sollte ausschließlich durch Fachpersonal erfolgen. Zum jetzigen Zeitpunkt stellt die Asiatische Hornisse noch keine Gefahr für Menschen dar, ein respektvoller Abstand ist jedoch zu empfehlen. Im späteren Jahr können die großen Sekundärnester eine Gefahr darstellen, da die Hornissen ihr Nest sehr stark verteidigen.
Sichtungen von Einzeltieren und insbesondere Nester sollen weiterhin über die Meldeplattform der Landesanstalt für Umwelt gemeldet werden. Dies kann über die Homepage der Landesanstalt für Umwelt (LUBW) oder über die kostenloste “Meine Umwelt-App” erfolgen:


Die Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim prüft die eingehenden Meldungen und gibt bei Nestfunden den Meldenden weitere Instruktionen und unterstützt bei der Vermittlung von sachkundigen Personen für die Nestentfernung.
Für die Beseitigung von Primärnestern im Frühjahr hat das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) Finanzmittel zur Verfügung gestellt, welche durch den Landesverband Badischer Imker e.V. verwaltet werden. So können pro Entfernung eines Primärnestes durch eine sachkundige Person 60 Euro auf Nachweis ausgezahlt werden. Nester mit Arbeiterinnen sollten ausschließlich von sachkundigen Personen mit Schutzausrüstung entfernt werden, da eine Stichgefahr droht! Weitere Informationen zur Asiatischen Hornisse und wie sich die Art von heimischen Insekten unterscheiden lässt, finden sich auf der Homepage der LUBW https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/asiatische-hornisse sowie mit weiteren Details zu Nestern und der Nestentfernung auf der Homepage der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim unter https://bienenkunde.uni-hohenheim.de/vespavelutina.
Bei einem Fund in Lauf können sich Lauferinnen und Laufer gerne DIREKT unter 0162/3768436 an Jonas Lienhard, der von der Gemeinde mit einem Spezialanzug ausgerüstet wurde, wenden. Herr Lienhard wird dann auch die Meldung an die Landesanstalt für Umwelt für Sie vornehmen.
Die Gemeinde Lauf bedankt sich auf diesem Weg herzlich bei ihm für sein ehrenamtliches Engagement.
An den Bushaltestellen am Abzweig Aubach bestand insbesondere in Richtung Obersasbach über viele Jahre hinweg das Problem, dass Fahrgäste, insbesondere Schülerinnen und Schüler, in den frühen Morgenstunden im Dunkeln auf den Bus warten mussten.
Um die Situation zu verbessern und die Sicherheit deutlich zu erhöhen, wurde nun Straßenlampen im Bereich der Bushaltestellen installiert.
Die neue Beleuchtung sorgt dafür, dass wartende Fahrgäste besser sichtbar sind und sich insgesamt sicherer fühlen können. Besonders für die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Schulweg stellt die Beleuchtung eine wichtige Verbesserung dar, da sie gerade in der dunklen Jahreszeit auf eine sichere und gut einsehbare Haltestelle angewiesen sind.
Die polizeiliche Kriminalstatistik des Polizeireviers Achern/Oberkirch zeigt für die Gemeinde Lauf für das Jahr 2025 einen Rückgang der Gesamtkriminalität im Vergleich zum Vorjahr. Im jährlichen Sicherheitsgespräch mit den Vertretern der 12 Städte und Gemeinden konnte Bürgermeisterin Bettina Kist diese erfreuliche Nachricht für die Gemeinde Lauf entgegennehmen.
Die Gesamtzahl der Straftaten sank von 85 Fällen im Jahr 2024 auf 68 Fälle im Jahr 2025. Damit liegt die Kriminalitätsbelastung weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau innerhalb des Ortenaukreis und des Zuständigkeitsbereichs des Polizeipräsidium Offenburg.
Auffällig ist insbesondere der deutliche Rückgang bei Raub und Körperverletzungen. Während diese Delikte im Jahr 2024 noch relativ hoch waren, gingen sie im Jahr 2025 deutlich zurück. Die Diebstahlsdelikte blieben insgesamt auf einem ähnlichen Niveau, wobei insbesondere die Einbruchsserie mit sieben Einbrüchen im Bereich der Westtangente ein Problem darstellte. Auch Betrugsdelikte nahmen im Jahr 2025 zu und stellen einen größeren Anteil der Straftaten dar als in den Vorjahren.
Sachbeschädigungen gingen hingegen zurück. Ebenfalls rückläufig sind Fälle von häuslicher Gewalt sowie Gewalt gegen Polizeibeamte.
Insgesamt bleibt die Sicherheitslage in der Gemeinde Lauf auf einem guten Niveau.
Im Bereich des Polizeireviers Achern/Oberkirch haben wir in Lauf nach dem Achertal die niedrigste Kriminalitätsrate im Verhältnis zur Einwohnerzahl.
Die Gemeinde bedankt sich sehr herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem Polizeirevier – insbesondere bei Revierleiter Thomas Straub und seinem Stellvertreter Marco Knöpfler. Es wird großartige Arbeit geleistet, durch die wir in der Raumschaft ein hohes Maß an Sicherheit haben.
Über die Details zur polizeilichen Kriminal- und Unfallstatistik wird in Kürze in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung berichtet.
Auch im April unterstützen wir unsere Seniorinnen und Senioren wieder kostenlos im Umgang mit Smartphone, Tablet oder Laptop. Ob Einrichten, Bedienen oder offene Fragen – wir helfen individuell und unkompliziert weiter.
👥 Mit Daniel Ruff & Hannes Brunold
🗓️ Freitag, 10. und 24. April 2026
⏰ 16 – 17 Uhr
📍 Ratssaal der Gemeinde Lauf
Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, hilft uns aber bei der Planung.
📞 Daniel Ruff: 07841 / 6373174 (täglich ab 16 Uhr erreichbar)
👉 Bitte eigenes Gerät mitbringen.
Der Zugang zum Rathaus ist barrierefrei über den Seiteneingang möglich (bei Nutzung bitte kurze telefonische Anmeldung).
Wir freuen uns auf Sie! 😊
Der Laufbachpfad wird um ein weiteres Teilstück in idyllische Lage direkt an den Laufbach zwischen der Neuwindeckstraße und der Hornenbergstraße verlegt.
Zur offiziellen Eröffnung lädt die Gemeinde alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.
📆Donnerstag, 16. April 2026
⌚17:00 Uhr
▶️Treffpunkt: Ecke Laufbach-/ Hornenbergstraße
Nach einer kurzen Eröffnung besteht die Möglichkeit, den neuen Wegabschnitt gemeinsam zu begehen und bei einem kleinen Umtrunk zusammenzukommen.
Die Gemeinde freut sich über eine rege Teilnahme der Bevölkerung.
Die Grundschülerinnen und -schüler der Neuwindeck-Schule sind begeistert! Das Areal um die Kletteranlage auf dem Pausenhof wurde vollständig erneuert und ist nun wieder bespielbar. Ein angefaulter Pfosten wurde prompt ersetzt, der Untergrund erhielt eine Drainage und der Fallschutz wurde durch frische Hackschnitzel ausgetauscht – so ist die Anlage nun wieder sicher und ein echter Hingucker geworden. „Wir sind unendlich dankbar über die Erneuerung der Kletteranlage“, betont Rektorin Manuela Seydel im Namen der ganzen Schulgemeinschaft. Auch Bürgermeisterin Bettina Kist hebt den motivierten Einsatz des Bauhof-Teams hervor, welcher die Arbeiten rund um die Kletteranlage – dank qualifizierter Mitarbeiter – in Eigenregie umsetzen konnte.
Unser Bauhof war erneut kreativ und engagiert im Einsatz:
Um bei großen Beerdigungen zusätzliche Sitzmöglichkeiten zu schaffen, wurden kürzlich neue und extralange Bänke für den Bereich der Einsegnungshalle gefertigt und aufgestellt. So finden nun weitere Personen, die in der Halle keinen Platz mehr bekommen, im gut beschallten Außenbereich eine Sitzgelegenheit.
Ein herzliches Dankeschön an den Bauhof für den Einsatz und die handwerklich gelungene Arbeit!
Die erste Station führte ins Rathaus. In einem offenen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung sowie des Gemeinderats ging es um Themen, die unsere Gemeinde aktuell bewegen. Dabei wurde nicht nur konstruktiv diskutiert – es gab auch viel gegenseitiges Lob. Besonders die große Wertschätzung für das, was in Lauf geleistet wird und wurde, hat uns sehr gefreut. 🤝
Weiter ging es zur Firma Erler-Zimmer – einem echten Hidden Champion hier bei uns in Lauf und Weltmarktführer im Bereich medizinischer Simulatoren und Übungsobjekte für das Gesundheitswesen. Die Führung durch das Unternehmen war spannend und beeindruckend. Es ist erstaunlich, welche innovativen Produkte hier in Lauf entwickelt und produziert werden.
Den Abschluss bildete ein Bürgerdialog in der Glashütte. Dieser wurde mit der regulären Vereinsratssitzung verbunden, bei der sich die Vertreterinnen und Vertreter unserer Vereine zweimal im Jahr mit der Gemeinde zum offenen Austausch treffen. Landrat Torsten Erny berichtete dabei über aktuelle Themen aus dem Landkreis. Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen. In gemütlicher Atmosphäre klang der Gemeindebesuch aus.
Lauf/Sasbach/Ottersweier – Dass die drei Gemeinden über Landkreis- und Regierungsbezirksgrenzen hinweg gemeinsam Schlagkraft entwickeln, haben sie schon bei manchem Projekt bewiesen. Jetzt haben sich Lauf, Ottersweier und Sasbach mit „Los4Klima“ und der „Ökoregion Ottersweier“ zusammengetan, um in den Gemeinden aufzuräumen. Am Samstag, 28. März findet in allen drei Kommunen zeitgleich eine große Putz-Aktion statt. Von 9 bis 12 Uhr werden die Straßen, Wege, Grünflächen und öffentliche Bereiche von Müll befreit. Dabei legen die Bürgerinnen und Bürger selbst Hand an. Vereine und Institutionen, Dorfgemeinschaften, Feuerwehren, Kindergärten, Schulen, Firmen und Gemeinderäte nehmen an der großen Putzete teil.
Ottersweier und Sasbach haben bei einer solchen Aktion im vergangenen Jahr große Mengen Müll gesammelt. Lauf ist zum ersten Mal mit dabei. „Das ist eine wirklich gute Initiative und passt prima in die aktuelle Putzete des Ortenaukreises,“ sagt Bürgermeisterin Bettina Kist (CDU) beim Pressegespräch in Lauf. „Ich bin sehr gespannt, was da an Müll zusammenkommt, und hoffe, dass es nicht so viel sein wird.“ Diese Hoffnung auf einen „kleinen Müllberg“ hegen auch Bürgermeister Jürgen Pfetzer (CDU) und Bürgermeisterin Dijana Opitz (CDU) aus Sasbach. „Müllvermeidung muss an erster Stelle stehen, denn am besten ist der Müll, der gar nicht erst entsteht“, sagt Pfetzer. „Die Verschmutzung mit Müll ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Frevel an der Umwelt. Dagegen wollen wir ein klares Zeichen setzen.“ Dijana Opitz freut sich auf viele Helferinnen und Helfer, die sich bereits angemeldet haben. „Die Aktion stärkt das Gemeinschaftsgefühl und das Bewusstsein für eine saubere Umwelt.“
Der Ablauf ist so geplant, dass sich die freiwilligen Müllsammler um 9 Uhr von sich aus auf den Weg machen oder sich an einer zentralen Stelle treffen. In Ottersweier und in Lauf ist das der Bauhof und in Sasbach die Grindehalle. Dort erfahren die Teams ihr Einsatzgebiet. Warnwesten, Handschuhe, Eimer und Müllzangen sollen mitgebracht werden, die Müllsäcke stellen die Gemeinden zur Verfügung. Drei Stunden lang wird Müll gesammelt und am Ausgangspunkt abgeliefert. Um 12:30 Uhr ist dann in allen drei Gemeinden als kleines Dankeschön ein Abschluss mit Verpflegung vorgesehen. In Sasbach wird Bürgermeisterin Opitz zusammen mit Obersasbachs Ortsvorsteher Bernhard Ringwald die Helferinnen und Helfer bewirten, in Lauf stehen dafür die Mitglieder von Los4Klima bereit und in Ottersweier übernimmt das die Ökoregion zusammen mit der Gemeinde.
Eine Anmeldung ist hilfreich im Hinblick auf die Vorbereitung und Koordination. „Wenn uns jemand am Samstagmorgen sieht, kann er sich aber auch gerne spontan entscheiden und mitmachen“, lädt Dijana Opitz zum kurzfristigen Einsatz ein. „Es wäre schön, wir fänden weniger Müll aber noch mehr Leute, die mithelfen“ sagt Hermann Metzinger von der Ökoregion. Wolfgang Hetzel von Los4Klima ist überzeugt: „Die Putzete ist eine Werbung für ein gemeinsames sich Kümmern um die Umwelt und die Natur.“
Die Gemeinde Lauf verpachtet zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Teilfläche von Grundstück Flst. Nr. 1596, Bannbosch – gemäß Plan (rund 37.400 m²).
Bei der Fläche handelt es sich um eine Wiese.
Interessenten können sich bis zum 07.04.2026 im Rathaus bei Herrn Delkof, Zimmer 8, Tel.: 2006-51, E-Mail: pascal.delkof@lauf-schwarzwald.de melden.
NEU:
In unserem Film zum Leonhardusritt haben wir die schönsten Momente und die besondere Atmosphäre unserer langjährigen Tradition festgehalten.
Ab JETZT online auf YouTube: https://youtu.be/I-2PHDlldkU
Die Gemeinde Lauf verpachtet zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Streuobstwiesen (mit extensiver Bewirtschaftung) pachtzinsfrei.
Die erste Streuobstwiese befindet sich auf dem Grundstück Flurstück Nr. 444, im Hesselfeld, und umfasst eine Fläche von 1.989 m².
Die zweite Streuobstwiese liegt auf dem Grundstück Flurstück Nr. 659, Am spitzigen Stein, und umfasst zudem die darauf liegende Hütte, die Fläche beträgt 2.316 m².
Die extensive Bewirtschaftung setzt im Jahr eine zwei- bis dreimalige Mahd des Grünlands ohne Mulchen und ohne Düngung voraus. Das Grünland darf zudem nicht gehackt werden. Eine Düngung der Bäume ist möglich. Diese sind artgerecht zu pflegen (regelmäßig Pflanzschnitt/Erziehungsschnitt und Erhaltungsschnitt) und sind bei Verlust durch hochstämmige Obstbäume zu ersetzen.
Interessenten an einer oder beiden Streuobstwiesen können sich bis zum 07.04.2026 im Rathaus bei Herrn Delkof, Zimmer 8, Tel. 2006-51 oder pascal.delkof@lauf-schwarzwald.de melden.
Auch dieses Jahr können wir wieder gute Neuigkeiten über die Förderung von Projekten durch das Förderprogramm zur Entwicklung des ländlichen Raumes im Gemeindegebiet Lauf verkünden.
Für das Programmjahr 2026 wurden zwei Förderanträge gestellt und beide wurden positiv beschieden.
– Für die Umnutzung und Modernisierung zu einem Wohnhaus mit drei Wohneinheiten im Ortskern wurde eine Förderzusage in Höhe von 53.880 € gegeben.
– Für den Abbruch eines bestehenden Gebäudes außerhalb des Ortskerns, an welchem Standort später ein Wohngebäude errichtet wird, wurde eine Förderzusage in Höhe von 5.760 € gegeben.
Die Gemeinde freut sich über die Zusagen und bedankt sich beim Land für die Förderung.
Bei Interesse in Bezug auf etwaige Fördermöglichkeiten durch das ELR können Sie sich mit Herrn Alexander Trapp (E-Mail: alexander.trapp@lauf-schwarzwald.de; Tel. 2006-15) in Verbindung setzen.

Hauptstraße 70
77886 Lauf
Tel.: 07841 2006-0
Fax: 07841 2006-60
E-Mail: gemeinde@lauf-schwarzwald.de
| Öffnungszeiten | |
| Mo.-Fr.: | 08:00 bis 12:00 Uhr |
| Di.: | 14:00 bis 16:00 Uhr |
| Do.: | 14:00 bis 18:00 Uhr |
