Neue Sprunggrube für das Sportabzeichen erfolgreich eingesprungen
Im Zuge des Neubaus und der Erweiterung des Kindergartens in Lauf musste die bisherige Sprunggrube an einen neuen Standort unterhalb des Kindergartens verlegt werden. Schnell zeigte sich jedoch, dass es mit einem einfachen Umsetzen der Anlage nicht getan war: Die Sprunggrube musste vollständig neu aufgebaut werden.
Mit großem Einsatz übernahm der Bauhof der Gemeinde die umfangreichen Arbeiten für eine funktionale Anlage für den Schul- und Vereinssport. Dazu gehörten unter anderem das Setzen von L-Steinen, der Einbau neuer Randsteine – Herstellen einer fachgerechten Umrandung, die Installation eines neuen Absprungbalkens, Herstellen der Sandgrube sowie das Ausbessern der Tartanbahn durch eine Spezialfirma.
Insgesamt investierte die Gemeinde für dieses wichtige Projekt für den Schul- und Vereinssport rund 20.000 € an Sach- und Personalkosten.
Pünktlich zum nächsten Termin der großen Sportabzeichen-Abnahme mit 140 Kindern der Neuwindeckschule, die bereits zum zweiten Mal vom Turnverein Lauf initiiert und organisiert wurde, konnte die neue Sprunggrube offiziell in Betrieb genommen werden. Den symbolischen ersten Sprung absolvierten der Vorsitzende des TV Lauf, Markus Benkeser, gemeinsam mit Bürgermeisterin Bettina Kist. Im Anschluss nutzten die Kinder die Gelegenheit, die neue Anlage auszuprobieren und ihren Sprung für das Sportabzeichen zu absolvieren.
Die Abnahme des Sportabzeichens wurde vom Turnverein Lauf mit großem Engagement zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer sowie mit Unterstützung des Lehrerkollegiums mit Konrektorin Claudia Huber durchgeführt. Bei bestem Wetter herrschte auf dem Sportgelände reger Betrieb und große Begeisterung unter den Schülerinnen und Schülern.
Im Beisein vieler Kinder, Konrektorin Claudia Huber von der Neuwindeckschule sowie Vorsitzendem Markus Benkeser und Geschäftsführerin Sandra Steimel vom Turnverein sprach Bürgermeisterin Bettina Kist dem Bauhof ihren besonderen Dank aus. Sie würdigte dabei insbesondere den Einsatz von Vorarbeiter Roland Haungs, Projektleiter Jürgen Graf sowie Projektkoordinator und Bauamtsleiter Wolfgang Flink.




