Kirchstraße
Baustellen-Update Kirchstraße: Die Zielgerade ist erreicht!
Die Bauarbeiten in der Kirchstraße liegen weiterhin im vorgesehenen Zeitplan und befinden sich inzwischen auf der Zielgeraden. In den kommenden beiden Wochen stehen die letzten wichtigen Arbeiten an:
Nächste Woche wird die neue Wasserleitung in die Leitung der Steinstraße eingebunden. Gleichzeitig wird die bisherige Notversorgung zurückgebaut. Außerdem steht die Druckprüfung des Kanals an.
Übernächste Woche soll voraussichtlich die Asphaltdecke eingebaut werden. Wenn alles wie geplant läuft, kann die Kirchstraße anschließend wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Bürgermeisterin Bettina Kist informierte sich vor Ort über den aktuellen Stand der Arbeiten und sprach mit Polier Matthias Bruder, Maurer Manuel Doll, Baggerfahrer Milko Milchev sowie einem jungen Auszubildenden, der derzeit seine Ausbildung zum Straßenbauer bei der beauftragten Firma Fa. Huber-Bau in dieser Woche begonnen hat.
Aspichstraße
Regenüberlaufbecken Aspich
Nach rund einem Jahr Bauzeit ist es soweit: Das Regenüberlaufbecken Aspich ist fertiggestellt und kann in Betrieb genommen werden.
Die Gemeinde Lauf lädt deshalb die gesamte Bevölkerung herzlich zur Einweihung und Besichtigung des Regenüberlaufbeckens Aspich ein.
Montag, 28. September 2026, um 16:00 Uhr
Treffpunkt: gegenüber des Hauses Aspichstraße 18
Vor Ort informieren die beteiligten Planer und Fachleute bis 18:30 Uhr über die Baumaßnahme, die Funktionsweise des Beckens sowie dessen Bedeutung für den Umwelt- und Gewässerschutz. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich die Anlage näher anzuschauen.
Wir freuen uns auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher!
Herzlichst
Bettina Kist
Bürgermeisterin
Aktuelle Informationen
Aufgrund von Straßensanierungsarbeiten im DSK-Verfahren (Dünne Asphaltschicht in Kaltbauweise) kommt es in der KW 37 (07.09 bis 11.09.2026) in nachfolgenden Straßen zu kurzzeitigen Sperrungen oder Behinderungen:
- Hornenbergstraße ab Ziegenstall bis zur Kreuzung (Bushaltestelle)
- Schafgartenweg ab Kreuzung Stein- und Schloßstraße bis Kurvenbereich (Ende Wohnbebauung)
- Gehrengraben ab Kreuzung Einmündung Kopfgartenweg bis Kurve (Häuser Nr. 4 und 5)
Die Straße ist nach 20 – 30 Minuten wieder befahrbar. Die Straßensanierungsarbeiten sind witterungsabhängig, es könnte daher sein, dass sich der Ausführungszeitraum verschiebt.
Mauersanierung am Stausee Glashütte hat begonnen
Die Mauersanierung am Stausee Glashütte ist gestartet. Nachdem der Stausee mittlerweile ausgefischt und das Wasser vollständig abgelassen wurde, laufen die vorbereitenden Arbeiten auf Hochtouren.
Der Bauhof hat zahlreiche Big Bags mit Sand gefüllt, die anschließend per Kran in das inzwischen leere Stauseebecken eingebracht wurden. Zuvor war der Bereich unmittelbar vor der Mauer nochmals ausgebaggert und mit einer Tragschicht versehen worden.
Auch die angrenzende Wiese wurde im Zusammenhang mit den Ausbaggerungsarbeiten des vergangenen Jahres und nach entsprechender Genehmigung durch das Landratsamt bearbeitet. Der damals anfallende Aushub war inzwischen ausreichend abgetrocknet und konnte nun verteilt werden.
Wie geht es nun weiter?
Sofern die beteiligten Firmen ihre Zeitpläne einhalten können, soll noch in dieser Woche das Gerüst an der Mauer aufgebaut werden. Anschließend wird die Verrohrung im mittleren Bereich der Mauer demontiert. Danach kann die eigentliche Sanierung beginnen.
Für die gesamte Maßnahme sind rund sechs Wochen eingeplant. Wir hoffen, dass die Arbeiten wie vorgesehen durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen werden können. Im Anschluss steht dann auch dem Wiedereinstieg in die Wasserkraftproduktion und der erneuten Stromeinspeisung nichts mehr im Wege.
Warum wurde die Mauersanierung nicht bereits im vergangenen Jahr durchgeführt?
Diese Frage wurde im Zusammenhang mit dem Ablassen des Wassers im vergangenen Jahr bereits mehrfach gestellt. Damals wurde der Stausee für die notwendigen Ausbaggerungsarbeiten geleert.
Kurz vor dem Ablassen des Wassers wurden jedoch Risse in der Mauer festgestellt. Diese konnten kurzfristig notdürftig verpresst und repariert werden, sodass die Mauer zunächst wieder dicht war. Erst nach dem vollständigen Ablassen des Wassers konnte das tatsächliche Ausmaß der erforderlichen Sanierungsarbeiten beurteilt und die weitere Vorgehensweise konkret geplant werden.
Eine mehrwöchige Sperrung des Stausees im Spätherbst – noch dazu während einer erfahrungsgemäß regenreichen Jahreszeit – wäre zu diesem Zeitpunkt nicht sinnvoll gewesen. Eine Sanierung dieser Größenordnung muss sorgfältig vorbereitet, mit den beteiligten Fachfirmen abgestimmt und auch im Hinblick auf die im Stausee befindlichen Tiere zum geeigneten Zeitpunkt durchgeführt werden.




















































