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Laufer Adventsfenster 2025

28. November 2025

Es ist wieder einmal so weit. Die 22. Adventsfensteraktion kann starten. Es haben sich 23 Familien und Gruppierungen gefunden, ein Fenster im Advent zu gestalten.
Die Adventsfenstereröffnung ist jeweils um 18 Uhr.
An den folgenden Tagen sind die Fenster von 17 – 21 Uhr beleuchtet und laden zu einem Besuch ein. Bis zum 01.01. können die Adventsfenster bei einem abendlichen Spaziergang betrachtet werden.
Eine gesegnete Adventszeit mit etwas Zeit zum Innehalten und sich treffen
wünscht allen
Agnes Fartaczek

01.12.  Nachbarschaftshilfe, Prälat-Fischer-Straße 12
02.12.  Rathaus, Hauptstraße 70
03.12.  Familie Spies, Hornenbergstraße 2b
04.12.  Familie Weiser, Meierbühn 5
05.12.  Ministranten, Josefshaus
06.12.  Familie Willerscheid, Im Silberloch 2
07.12.  Familie Gerber, Meierhaltweg 12b
08.12.  Kindergarten St. Josef
09.12.  Familie Bäuerle, Aspichstraße 21
10.12.  Musikverein Probelokal, Schulstraße
11.12.  LAUFAZ, Prälat-Fischer-Straße 12
12.12.  Familie Steimel, Wendelbach1
13.12.  Hausgemeinschaft Hauptstraße 67
14.12.  Josefshaus, Kolpingsfamilie um 18.30 Uhr Lichterfeier in der Kirche mit dem Friedenslicht aus Bethlehem
15.12.  Familie Hölzle, Gehrengrabenstraße 1a
16.12.  Familie Sandhaas/ Hassenstein, Laufbachtstr. 13, Ecke Kopfgartenweg
17.12.  Kernzeitbetreuung Neuwindeck Schule, Eingang Schulstraße
18.12.  Familie Nesselbosch, Steinmauerweg 11
19.12.  Familie Graf, Anne-Frye Weg 3
20.12.  Skihütte SC Lauf
21.12.  Familie Bormüller, Laufbachstraße15a
22.12.  Familie Weiler, Auf dem Rötel 27
23.12.  Familie Decker, Presteneck 2
24.12.  Kirchentüre

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/20241205_194403.jpg 2190 1492 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-28 12:42:252025-12-30 12:03:08Laufer Adventsfenster 2025

Einladung zur Senioren-Adventsfeier

28. November 2025

Zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest findet für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger am

 

Sonntag, 14. Dezember 2025, um 14:00 Uhr in der Neuwindeckhalle

 

die traditionelle, vorweihnachtliche Feier statt.

Die Gemeinde Lauf sowie der DRK-Ortsverein laden alle Seniorinnen und Senioren ab 70 Jahren mit Partner herzlich dazu ein!

Das DRK richtet wieder einen Fahrdienst ein. Wenn Sie den Fahrdienst nutzen möchten, melden Sie sich bitte im Rathaus in der Touristinformation oder werfen Sie Ihr Antwortformular aus Ihrer Einladung im Rathaus ein.

Wir hoffen, Sie bei dieser Adventsfeier begrüßen zu können, und freuen uns auf die Begegnungen mit Ihnen.

Mit vorweihnachtlichem Gruß

 

Bettina Kist
Bürgermeisterin und
1. Vorsitzende des DRK-Ortsvereins

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/cookies-2991174_1280.jpg 764 1280 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-28 12:36:092025-12-30 12:03:15Einladung zur Senioren-Adventsfeier

Neuwindeck-Schule in Lauf erhält Prädikat „Naturpark-Schule“

28. November 2025

Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord verleiht Auszeichnung für Projekte zu Natur und Kultur der Region mit lokalen Partnern

Lauf – Warum sind Streuobstwiesen so wichtig für unser Ökosystem? Wie stellen Bienen Honig her? Und wie läuft der Alltag auf einem Bauernhof ab? Das und vieles mehr haben die Kinder der Neuwindeck-Schule in Lauf (Ortenaukreis) bei ihren Naturpark-Projekten mit Partnern aus der Region gelernt. Damit hat die Schule die Voraussetzungen für das Prädikat „Naturpark-Schule“ erfüllt.

Am Donnerstag (20. November) hat der Geschäftsführer des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord, Karl-Heinz Dunker, die offizielle Urkunde und eine Plakette mit dem Schriftzug „Naturpark-Schule“ an die Schulleiterin der Neuwindeck-Schule, Manuela Seydel, überreicht. „Die Auszeichnung als Naturpark-Schule zeigt, wie Lernen in der Natur lebendig wird. Die Kinder erleben, wie vielfältig unsere Kulturlandschaft ist, verstehen Kreisläufe in der Natur und entdecken, wie wichtig nachhaltiges Handeln für unsere Heimat ist“, erläutert Dunker.

 

Naturpark mitgestalten und Zusammenhänge erkennen

Den Erfolgsgaranten des Naturpark-Schul-Konzepts sieht Seydel darin, dass die Kinder selbst mitmachen und gestalten dürfen. „Biologische Vielfalt, regionale Kultur und Nachhaltigkeit sind fester Teil des Unterrichts. Projekte zu Tierwohl, Biodiversität und Landwirtschaft zeigen den Kindern ihre Heimat von ganz nah und lassen sie selbst Zusammenhänge in unserem Ökosystem erkennen“, sagt die Schulleiterin auf der Auszeichnungsfeier.

Den Gestaltungsaspekt hebt auch die Bürgermeisterin der Gemeinde Lauf, Bettina Kist, in ihrer Ansprache hervor. „Entdecken, teilhaben und mitgestalten: Darauf legt die Neuwindeck-Schule großen Wert. Das Konzept der Naturpark-Schule passt deshalb wunderbar zu unseren Schülerinnen und Schülern als auch zur Gemeinde. Die Auszeichnung ist die sichtbare Anerkennung der Arbeit, die die Lehrkräfte leisten. Damit setzt die Gemeinde die langjährige und wertvolle Zusammenarbeit mit dem Naturpark fort, der durch fachliche Kompetenz und eine Themenvielfalt besticht.“

 

Naturpark-Familie wächst weiter

Das Netzwerk der Naturpark-Schulen im nördlichen und mittleren Schwarzwald wächst mit der Neuwindeck-Schule auf 26 Naturpark-Schulen an. Im Ortenaukreis gibt es sieben. Den Beitrag, den die Naturpark-Schulen für die Sensibilisierung zum Erhalt der Schwarzwälder Kulturlandschaft leisten, lobt der Erste Landesbeamte des Ortenaukreises, Dr. Nikolas Stoermer, auf der Auszeichnungsfeier. „Unsere typische und auch international bekannte Schwarzwaldlandschaft gilt es zu bewahren – für uns, unsere Kinder und weitere Generationen. Mit der Neuwindeck-Schule wächst die Naturpark-Familie weiter“, sagt Dr. Stoermer.

Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern trägt der Naturpark dazu bei, dass sich der Schwarzwald zukunftsweisend weiterentwickelt und gleichzeitig Kultur und Natur erhalten bleiben. Denn sie verbinden die Menschen mit der Region, die nur durch nachhaltige Wertschöpfung in der Region weiter bestehen kann. „Diesen Zusammenhängen kommen unsere Kinder bei den Naturpark-Projekten der Schule selbst auf die Spur“, berichtet Benedikt Schmieder, Vater von zwei Kindern der Neuwindeck-Naturpark-Schule. „Durch die Naturpark-Projekte gehen die Kinder viel bewusster raus in die Natur. Über die Kartoffelernte weiß mein Sohn inzwischen besser Bescheid als ich. Das Konzept der Naturpark-Schulen ist einfach genial!“

 

Die Naturpark-Projekte der Neuwindeck-Schule in Lauf

Die Klassen 1a und b der Neuwindeck-Schule in Lauf besuchten bei ihrem Naturpark-Projekt den Aspichhof in Ottersweier. Dort sammelten die Schülerinnen und Schüler auf der Streuobstwiese Äpfel und erlebten, wie aus dem heimischen Obst Apfelsaft entsteht. Dabei lernten sie, wie wichtig Streuobstwiesen für die heimische Artenvielfalt, regionale Ernährung und nachhaltiges Wirtschaften sind. Durch eigenes Handeln erfuhren die Kinder Kreisläufe der Natur und regionale Wertschöpfung hautnah.

Ebenfalls auf dem Aspichhof, einem als Naturpark-Partner ausgezeichneten Betrieb, erfuhren die ersten Klassen, wie ein Tag auf dem Bauernhof abläuft. Die Kinder lernten die Kühe, Kälber, Schweine und Pferde auf dem Hof kennen, beobachteten moderne Hoftechnik und erlebten die Entstehung von Lebensmitteln. So stellten sie gemeinsam Butter her. Dabei erfuhren sie, wie nachhaltige Landwirtschaft, Regionalität und Tierwohl zusammenwirken. Die Kinder entwickelten dabei Wertschätzung für Natur und Lebensmittel.

Die Klasse 2 besuchte bei ihrem Naturpark-Projekt die Imkerin Sonja Schaufler. Dort tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt der Bienen ein. Durch Beobachten, Mitmach-Spiele und kreative Bastel-Aktionen erfuhren die Kinder, wie Bienen leben, warum sie für Bestäubung, Ernährung und Artenvielfalt unentbehrlich sind und wie nachhaltiges Handeln zum Schutz der Natur beiträgt.

Weitere Kooperationspartner der Naturpark-Schule sind der Hofladen Querfeldein und die Zeller Mühle als zertifizierter Naturpark-Partner.

„Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Kinder auf den Streuobstwiesen, beim Butterherstellen oder bei den Bienen die Natur erfahren. Diese praktischen Erlebnisse vermitteln ihnen wertvolle Kompetenzen für ein nachhaltiges Leben“, fasst Manuela Riedling zusammen, Projetmanagerin für die Naturpark-Schulen beim Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord.

 

 

Hintergrund: Das Konzept der Naturpark-Schulen

Kennzeichnend für eine Naturpark-Schule ist eine dauerhafte und intensive Zusammenarbeit zwischen dem Naturpark und den Schulen. Das Konzept ist als Schul-Entwicklungsprogramm angelegt und trägt zur Profilschärfung der Schule bei. In Form moderner Heimatkunde werden die Schülerinnen und Schüler für die Besonderheiten ihrer lokalen und regionalen Umgebung sensibilisiert. Die Themen Natur und Kultur werden in der Schule nachhaltig verankert.

Gemäß dem Leitbild einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) werden den Kindern und Jugendlichen dabei Gestaltungskompetenzen vermittelt. So können sie ihre Zukunft im Naturpark aktiv und eigenverantwortlich mitgestalten. Zentrales Anliegen ist es, den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Perspektiven auf lokale Themen wie Kulturlandschaft, Land- und Forstwirtschaft, Kultur sowie Brauchtum und Handwerk zu geben. Experten aus der Region wie etwa Förster, Landwirte, Imker, Kräuterpädagogen, Vertreter von Vereinen oder Privatpersonen bringen ihre Erfahrungen und ihr Wissen in den Unterricht ein und arbeiten eng mit den Lehrkräften zusammen.

 

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/2025-11-20_Neuwindeck-Schule-in-Lauf-erhaelt-Praedikat-„Naturpark-Schule_1-1.jpg 1500 2000 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-28 12:26:512025-12-05 11:38:26Neuwindeck-Schule in Lauf erhält Prädikat „Naturpark-Schule“

Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplans der VVG für einen Teilbereich im Gewann Brachfeld in Achern hier: Veröffentlichung/ Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

28. November 2025
/wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png 0 0 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-28 00:07:422025-11-25 09:50:02Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplans der VVG für einen Teilbereich im Gewann Brachfeld in Achern hier: Veröffentlichung/ Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplans der VVG im Bereich „Klostergarten” und “Gartenstraße” auf der Gemarkung Sasbach und Obersasbach hier: Bekanntmachung der Einleitung der Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplans und der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit

28. November 2025
/wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png 0 0 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-28 00:05:282025-11-25 10:14:41Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplans der VVG im Bereich „Klostergarten” und “Gartenstraße” auf der Gemarkung Sasbach und Obersasbach hier: Bekanntmachung der Einleitung der Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplans und der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit

Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplans der VVG für einen Teilbereich des Gebiets „Hodapp“, Gemarkung Achern-Großweier hier: Veröffentlichung/ Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

28. November 2025
/wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png 0 0 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-28 00:04:312025-11-25 09:48:53Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplans der VVG für einen Teilbereich des Gebiets „Hodapp“, Gemarkung Achern-Großweier hier: Veröffentlichung/ Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

700 Jahre erstmalige Erwähnung unserer Burg Neuwindeck – Ausstellung noch bis Jahresende

25. November 2025

Kommen Sie vorbei und schauen Sie sich die Fundstücke, Rekonstruktionen und Bilder zu unserem Laufer Wahrzeichen an.

Die Ausstellung kann noch bis Jahresende zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden. Sie finden sie im Bürgersaal und vor dem Ratssaal im 2. OG.

Herr Alfred Graf ist gerne bereit, eine private Führung zu machen. Bitte kontaktieren Sie ihn hierzu telefonisch (07841/2 44 76) oder per E-Mail (freddygraf@yahoo.de)

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/1000187088-scaled.jpg 1920 2560 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-25 11:52:332025-12-05 11:38:38700 Jahre erstmalige Erwähnung unserer Burg Neuwindeck – Ausstellung noch bis Jahresende

Gemeinsam gegen die Asiatische Hornisse

21. November 2025

Bereits Anfang Oktober haben wir über die Gefährlichkeit und die notwendige gemeinsame Bekämpfung der Asiatischen Hornisse ausführlich berichtet. Seitdem engagiert sich unser ortsansässiger Imker Jonas Lienhard, der bei der LAB (Landesanstalt für Bienenkunde) als geschulter Nestentferner gelistet ist, mit großem Einsatz gegen die Ausbreitung dieser invasiven Art. Bereits 20 Nester hat er in Lauf eigenständig entfernt.

Jonas Lienhard wird regelmäßig von Bürgerinnen und Bürgern zwischen Eisental und Sasbach kontaktiert “Manchmal weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll”. Für seinen unermüdlichen Einsatz möchten wir ihm unseren ausdrücklichen Dank aussprechen. Die Gemeinde hat ihn inzwischen mit einem speziellen Schutzanzug ausgestattet, damit er diese gefährliche Aufgabe weiterhin sicher ausüben kann.

Auch auf höherer Ebene wird die Bekämpfung unterstützt: Bei einem Treffen der Bürgermeister im Sprengel der Nördlichen Ortenau rund um Achern wurde beschlossen, gemeinsam eine zweite Lanze für rund 3.000 Euro zur Nestentfernung in hoher Lage zu finanzieren. Diese wird über den Imkerverein aus Achern beschafft und künftig ebenfalls Jonas Lienhard zur Verfügung stehen – ein wichtiger Schritt für eine noch bessere Organisation und schnellere Reaktionszeiten.

Wir möchten Sie gemeinsam mit Jonas Lienhard darum bitten, weiterhin wachsam zu bleiben. Wer ein Nest entdeckt oder einen Verdacht hat, kann sich direkt an ihn wenden:
Telefon: 0162/3768436

Die Entfernung erfolgt ehrenamtlich; über eine kleine Anerkennung freut er sich.

Gemeinsam können wir zur Eindämmung der Asiatischen Hornisse beitragen – vielen Dank für Ihre Mithilfe!

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/Asiatische-Hornisse.jpg 1108 1280 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-21 11:58:382025-12-30 12:03:25Gemeinsam gegen die Asiatische Hornisse

Baustelleninformation

21. November 2025

Die Bauarbeiten am RÜB Aspich wurden nach einer längeren Baupause wieder aufgenommen. Der Grund für die Pause vor Ort war die Herstellung von verschiedenen großen Schachtbauwerken im Betonfertigteilwerk. Für die Herstellung der Fertigteilschachtbauwerke war eine umfangreiche Planung und Statik erforderlich.

Der Bauzeitenplan sieht nun folgendes vor:

Bereich Süd:

  • November 2025:
    Herstellen einer Entwässerungsleitung DN 300 in Kunststoff auf einer Länge von ca. 33 m von der vorhandenen Bestandsleitung zum Drosselschachtbauwerk.
  • Dezember 2025:
    Lieferung (Schwertransport) und Montage (Einhub mittels Mobilkran 200-250 to) des Drosselschachtbauwerks als Betonfertigteil (mehrteilig) mit den Abmessungen: Länge ca. 5,65 m x Breite 3,75 m x Höhe ca. 4,30 m, das Gewicht beträgt 55 to
  • Januar bis Mitte März 2026:
    Herstellen des Stauraumkanals mit einer Länge von ca. 80 m und einem Stauvolumen von ca. 260 m³ mittels Kettenbagger oder Mobilkran. Abmessungen des Rechteck-Rahmenprofils: Länge 1,25 m x Breite ca. 2,80 m x Höhe ca. 2,00 m, Gewicht ca. 6,30 to. Im Zuge der Herstellung des Staukanals wird auch die Böschungsmodellierung rechts und links des Staukanals sowie die Zuwegung über dem Staukanal hergestellt.
  • März bis Mitte April 2026:
    Lieferung (Schwertransport) und Montage (Einhub mittels Mobilkran 200-250 to) des Beckenüberlaufschachtbauwerks als Betonfertigteil (mehrteilig) mit den Abmessungen: Länge ca. 6,00 m x Breite ca. 4,60 m x Höhe ca. 3,65 m, das Gewicht beträgt 84 to.
  • Mai und Juni 2026:
    Lieferung und Montage der E-/MSR-Technik in den Schachtbauwerken Drosselschacht und Beckenüberlauf.
  • April bis Mitte Juli 2026:
    Herstellen einer Entwässerungsleitung DN 1200 mit Stahlbetonrohr auf einer Länge von ca. 25 m von Beckenüberlaufbauwerk bis in die Aspichstraße sowie im weiteren Verlauf die Neuverlegung einer Entwässerungsleitung DN 800 mit Stahlbetonrohr auf einer Länge von ca. 33 m mit Anschluss an die vorhandenen Bestandsleitungen (neues Schachtbauwerk DN 2000). Ebenso wird eine neue Wasserleitung für die Unterhaltung des Staukanals von der Aspichstraße bis zum Beckenüberlaufbauwerk verlegt.

Bereich Nord – Wald in Richtung Hub – Ottersweier:

  • Juli bis Mitte September 2026:
    Herstellen einer Baustraße und Abbruch des vorhandenen Sandfangs/Notüberlauf und Rückbau der vorhandenen Entwässerungsleitung im Wald in Richtung Hub/Ottersweier. Neuverlegung der Entwässerungsleitung DN 300 in Kunststoff auf einer Länge von ca.38 m mit Anschluss an Bestandsleitung in Richtung Hub – Ottersweier.
  • September 2026:
    Rückbau der Baustraße und Räumung der Baustelleneinrichtung.

Die vorhandene Entwässerungsleitung wird mit der Herstellung des Staukanals Zug um Zug zurückgebaut und mittels Pumpen und Verlegung einer provisorischen Entwässerungsleitung in Betrieb gehalten.

Der Bauzeitenplan ist nicht statisch und der vorgegebene Bauablauf kann sich auch ändern.

Die Baustelle ist witterungsabhängig und anfallende Schlechtwettertage wirken sich bauzeitverlängernd aus.

Über die gesamte Bauzeit kann es zu Verkehrsbehinderungen durch Materialanlieferungen wie den Schachtbauwerken kommen. Wenn sich die Tiefbauarbeiten in die Aspichstraße verlagern, wird es zu Vollsperrungen kommen, über die wir frühzeitig informieren werden.

 

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/DSC_0370-scaled.jpg 1707 2560 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-21 11:41:042025-11-27 12:26:09Baustelleninformation

Laufer Grenzwanderung – Teil 3: Entdecke deine Grenzen

20. November 2025

Rund 20 wanderfreudige Teilnehmer machten sich, unter der bewährten Führung von Wanderführer Paul Graf, auf zur dritten Etappe der Laufer Grenzwanderung. Nach den ersten beiden Touren entlang der Nord- und Südgrenze der Hauptgemarkung in den Jahren 2023 und 2024, bei denen jeweils rund 1.000 Höhenmeter zu bewältigen waren, bot dieser Abschnitt einen deutlichen Kontrast: Die Umrundung der Laufer Mark verläuft weitgehend eben und damit gemütlich, aber keineswegs langweilig.

Die Laufer Mark, eine etwa 88 Hektar große Exklave der Gemeinde Lauf, liegt wie ein kleines Stück Ortenaukreis im Landkreis Rastatt und ist vollständig von den Gemarkungen Ottersweier-Unzhurst und Bühl-Moos umgeben. Ergänzt wurde die Route durch die Grenzlinie der Sasbacher Mark, wodurch sich eine abwechslungsreiche Strecke von rund fünf Kilometern ergab.

Wanderführer Paul Graf bereicherte gemeinsam mit Bürgermeisterin Bettina Kist die Tour wie gewohnt mit historischen Einblicken. So erfuhren die Teilnehmer, dass die Laufer Mark früher von den Bürgern für verschiedene Nutzungen wie beispielsweise zur Heuernte in Anspruch genommen wurde. Heute dient das Gebiet als Weidefläche und landwirtschaftliche Nutzfläche, die von der Gemeinde verpachtet wird.

Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des nördlichsten Punktes der gesamten Laufer Gemarkung. Dort steht ein eindrucksvoller Baum, der sofort die Aufmerksamkeit der Gruppe auf sich zog – ein markantes Naturzeichen an einem außergewöhnlichen Ort.

Obwohl das Gelände deutlich entspannter war als bei den früheren Etappen, blieb die Tour durchaus abenteuerlich. Mehrfach ging es quer durchs Gelände, und zahlreiche Gräben und Stillwerke mussten überquert werden. Kein Wunder: Die Laufer Mark ist nahezu vollständig von einem Netz solcher Gräben umgeben.

Am Ende waren sich alle einig: Diese Etappe mag weniger Höhenmeter bieten, aber sie überzeugt durch ihre landschaftlichen Eigenheiten, spannende Grenzverläufe und interessante historische Hintergründe. Eine Wanderung, die sowohl Ruhe als auch Entdeckerlust vereint – und die Grenzwanderung auf beeindruckende Weise vollendete.

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/20251115_142606-rotated.jpg 2000 1500 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-20 12:42:512025-11-25 12:03:26Laufer Grenzwanderung – Teil 3: Entdecke deine Grenzen

Volkstrauertag – Dank an alle Mitwirkenden und Besuchern der Gedenkfeier

18. November 2025

Auch in diesem Jahr fand die Gedenkfeier zum Volkstrauertag in einem würdigen Rahmen statt. Allen, die dazu beigetragen haben, möchte ich herzlich danken.

Ein besonderer Dank gilt dem Musikverein für die musikalische Gestaltung, die der Gedenkfeier eine besondere Tiefe verliehen hat sowie Pfarrer Werner Bauer und Herrn Gräff vom VdK Ortsverband für ihre mahnenden und bedachten Ansprachen.

Mein Dank geht auch an die Feuerwehr und den DRK Ortsverein für die Übernahme der Mahnwache. Ganz besonders gefreut hat es mich, dass Stephanie und Lea vom Jugend-DRK mit einem Redebeitrag mitgewirkt haben – ein starkes Zeichen dafür, dass auch junge Menschen Verantwortung im Gedenken übernehmen.

Allen Mitwirkenden herzlichen Dank für Ihren Einsatz und Ihre Unterstützung und den zahlreichen Besuchern für ihre Zeit!

Bettina Kist
Bürgermeisterin

 

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/IMG_7279.jpeg 1300 1800 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-18 08:52:472025-11-25 12:01:45Volkstrauertag – Dank an alle Mitwirkenden und Besuchern der Gedenkfeier

25-jähriges Dienstjubiläum von Sylvia Schirm

14. November 2025

In einer kleinen Feierstunde durfte Bürgermeisterin Bettina Kist gemeinsam mit Hauptamtsleiterin Melanie Decker der langjährigen Mitarbeiterin Sylvia Schirm zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst herzlich gratulieren. Im Beisein ihres Ehemanns würdigten sie das große Engagement, die Zuverlässigkeit und die hohe Fachkompetenz der beliebten Kollegin.

Frau Schirm schloss im Jahr 2000 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten erfolgreich ab und blickt damit in diesem Jahr auf ein Vierteljahrhundert im öffentlichen Dienst zurück. Bis zur Geburt der Kinder war sie im Bauamt der Gemeinde Rheinmünster tätig. Im Dezember 2014 trat sie nach der Elternzeit in den Dienst der Gemeinde Lauf ein. Zunächst war sie als Verwaltungsfachangestellte in der Haupt- und Bauverwaltung tätig, bevor sie zum 1. Januar 2020 die Aufgaben im Personalwesen übernahm. Seither betreut sie als selbstständige Personalsachbearbeiterin in Teilzeitbeschäftigung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde in allen personalrechtlichen und tarifrechtlichen Angelegenheiten.

Zu ihren vielfältigen Aufgaben zählen insbesondere die Bearbeitung sämtlicher Personalangelegenheiten, die Beratung der Beschäftigten in arbeits- und tarifrechtlichen Fragen sowie die Organisation und Verwaltung des gesamten Personalbereichs. Durch ihre freundliche, hilfsbereite und gewissenhafte Art ist sie bei Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten gleichermaßen geschätzt.

Die Gemeinde Lauf dankt Frau Sylvia Schirm für ihr langjähriges Engagement, ihre Verlässlichkeit und ihre stets professionelle Arbeit. Bürgermeisterin Bettina Kist überbrachte im Namen der Gemeinde und der gesamten Verwaltung  herzliche Glückwünsche und sprach ihre Anerkennung für die geleisteten Dienste aus.

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/20251110-Sylvia-Schirm-scaled.jpg 2015 2560 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-14 12:55:232025-11-25 12:02:0125-jähriges Dienstjubiläum von Sylvia Schirm

Brennholzbestellung für 2026

14. November 2025

Ab sofort kann bis zum 30.11.2025 wieder Buchen-Ster-Holz bestellt werden. Der Preis pro Ster beträgt 95 Euro zzgl. MwSt. Die Abgabemenge wird auf 5 Ster begrenzt.
Das Holz wird an mit Pkw befahrbaren Waldwegen zur Abholung gelagert.
Die Bestellung nimmt Herr Delkof, Zimmer Nr. 8, Tel. 2006-51 entgegen.

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/Holzstaemme.jpg 1372 1920 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-14 12:49:242025-12-30 12:06:42Brennholzbestellung für 2026

Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Bildung und Erfüllung der Aufgaben des Gemeinsamen Gutachterausschusses nördliche Ortenau

14. November 2025
/wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png 0 0 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-14 11:52:142025-11-14 11:52:14Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Bildung und Erfüllung der Aufgaben des Gemeinsamen Gutachterausschusses nördliche Ortenau

Laufer Adventsmarkt

14. November 2025

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/Insta_Adventsmarkt_2025.jpg 874 874 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-14 10:29:312025-11-25 12:02:41Laufer Adventsmarkt

Genehmigung der Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplans der Vereinbarten Verwaltungs-gemeinschaft Achern im Bereich „Brandmatt Nord“ in Sasbachwalden

14. November 2025
/wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png 0 0 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-14 00:28:582025-11-13 10:30:33Genehmigung der Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplans der Vereinbarten Verwaltungs-gemeinschaft Achern im Bereich „Brandmatt Nord“ in Sasbachwalden

Bekanntmachung Einladung zur Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses am 20.11.2025

13. November 2025
/wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png 0 0 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-13 10:28:512025-11-13 10:28:51Bekanntmachung Einladung zur Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses am 20.11.2025

Ein Stück Ortsgeschichte kehrt zurück

7. November 2025

Auf dem Hornenberg in Lauf ist das Wegkreuz von 1872 restauriert und erneut geweiht worden. Viele Menschen aus dem Ort waren an der Pflege und Erhaltung beteiligt – ein Beispiel dafür, wie Kleindenkmale im Dorfgedächtnis weiterleben.

Schon der Weg hinauf zum Wegkreuz auf dem Hornenberg ist ein Erlebnis. Er führt an der Burgruine Neu-Windeck vorbei und öffnet weite Blicke über Lauf und die Rheinebene. Zwei Bildstöcke säumen den Weg, stille Zeugen früherer Andachten. “In Lauf haben wir elf Wegkreuze, zwei Mariengedenkstätten, 27 Bildstöcke und dazu das Hardsteinkreuz für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs”, sagt Bürgermeisterin Bettina Kist. Das Kreuz oben in der Kurve, fast vier Meter hoch und 1872 errichtet, gehört zu diesen Kleindenkmalen, die das Landschaftsbild ebenso prägen wie das Ortsgedächtnis. Gestiftet hat es einst der Hornenberger Anton Rettig. Warum genau, weiß heute niemand mehr. Sein Nachfahre Klaus Rettig pflegt mit seiner Frau Carmen zukünftig das Beet um das Wegkreuz – ehrenamtlich, “weil es uns am Herzen liegt”, wie er sagt. Über viele Jahre hat das vorher Nachbar Adolf Seiler übernommen.

Nun ist das Kreuz frisch saniert und wurde am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, neu geweiht. Nachbarn, Gemeinderäte, Ältere und Jüngere, hörten zu, wie Kist und der Holz- und Steinbildhauermeister Tobias Huber erklärten, was in den vergangenen Monaten geschehen ist. Eine Dokumentation zeigte das Kreuz im Zustand, in dem Huber es im Herbst 2024 abbaute: Die Farbe war stellenweise großflächig abgeblättert, die Inschrift kaum zu entziffern. 1990 war das Kreuz zuletzt gefasst worden – mit deckender Farbe und verputzter Spiegelfläche. “Beides schadet dem Sandstein”, erklärte Huber. Der Stein kann darunter keine Feuchtigkeit mehr abgeben, das führt zu Schäden. Auch alte Eisenklammern im Inneren waren verrostet und hatten den Stein gesprengt. “Nicht der saure Regen ist heute der größte Feind des Sandsteins. Es ist die Korrosion”, sagte Huber.

Fast ein Jahr war das Kreuz in seiner Werkstatt in Oberkirch. Es wurde gereinigt, lose Partien gefestigt, Fehlstellen ergänzt und schließlich behutsam neu gefasst. Eine Edelstahlarmierung und eine rückseitige Edelstahlschiene ersetzen nun die Eisenklammern. “Wir hätten die Wahl zwischen fünf alten Farbschichten gehabt”, sagte Huber mit einem leichten Lächeln. Doch es ging nicht darum, ein neues Kunstwerk zu schaffen, sondern das Bestehende respektvoll zu erhalten. “Erhalten statt Gestalten”, fasste er zusammen. In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege wurde eine mineralische, zurückhaltende Farblasur gewählt. Die Marienfigur trägt nun die traditionellen Marienfarben Blau und Rot, Christus ein blaues Tuch, die floralen Ranken um die Nische sind in einem zarten Petrolgrün gehalten, Spiegel und INRI-Tafel rot. Alles andere bleibt sandsteinsichtig – der Stein darf wieder “atmen”.

Auch über die Materialien wusste Huber zu berichten: Bis auf eine Stufe aus regionalem rotem Sandstein bestehen Sockel, Kreuz und Figuren aus beigem Sandstein. Er stammt vermutlich aus den Vogesen und wurde damals in Südwestdeutschland viel verwendet – gut zu bearbeiten, gut zu transportieren, nahe an den Steinbrüchen auf der anderen Rheinseite. Die Datierung auf 1872 fügt sich stimmig in dieses Bild ein. Eine Besonderheit fällt ins Auge: Die Seitenwunde Christi liegt nicht rechts, sondern links. “Das ist unüblich, aber lässt keine sichere Zuordnung zu einer Werkstatt zu”, so Huber. Ein Signum fehlt.
Während der kleinen Feierstunde erklärte Gemeindereferentin Simone Sattler die ursprüngliche Funktion solcher Kreuze: “Sie dienten Wanderern als Orientierungspunkte, als Wegmarken von Prozessionen und waren Orte stiller Einkehr am Weg.” Heute könnten sie ebenso gemeinschaftsstiftend wirken. Anschließend weihte sie das Kreuz neu.

Dass die Sanierung zustande kam, ist zahlreichen Unterstützern zu verdanken. Die Gemeinde beteiligte sich aus dem Budget zur Pflege der Kleindenkmale. “Die Bagatellgrenze von 30.000 Euro für eine Zuwendung aus dem Landes-Denkmalförderprogramm ist hoch – darunter fällt vieles gar nicht”, so Huber. “Viele Kleindenkmale werden daher privat erhalten.” Umso bedeutsamer sei das Engagement vor Ort.
Zum Abschluss erinnerte die Bürgermeisterin daran, warum solche Orte wichtig sind: “Kleindenkmale prägen unsere Kulturlandschaft. Ihre Pflege geht uns alle an.” Danach lud Familie Rettig noch zu einem kleinen Umtrunk auf den Hof ein. Man blieb bis in die Dämmerung – und sprach weiter über das, was ein Dorf zusammenhält.

Die Gemeinde dankt allen großzügigen Spenderinnen und Spendern. Durch ihre Unterstützung war es möglich, den Finanzierungsbeitrag der Gemeinde um fast die Hälfte zu reduzieren.

Text und Bild: Susanne Rexroth

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/wegkreuz_beteiligte-scaled.jpg 2560 2091 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-07 11:49:142025-11-07 11:58:22Ein Stück Ortsgeschichte kehrt zurück

Pfarrer Werner Bauer stellt sich im Rathaus vor

7. November 2025

Wir freuen uns sehr, dass die zukünftige Katholische Kirchengemeinde Acher-Renchtal wieder einen Pfarrer insbesondere für den Bereich Lauf-Sasbachtal hat.
Herr Werner Bauer, der zuvor in Breisach tätig war und nach den neuen Strukturen der Kirchengemeinden funktional als Kooperator wirkt, hat seinen Dienst aufgenommen.

Derzeit bezieht er das Pfarrhaus in Lauf und wird künftig dort wohnen. Beim Antrittsbesuch im Rathaus tauschte er sich mit Bürgermeisterin Bettina Kist in angenehmer Atmosphäre über die Gepflogenheiten und das Gemeindeleben in Lauf aus. Pfarrer Bauer zeigte dabei großes Interesse an den örtlichen Traditionen und dem lebendigen Miteinander im Ort.

Besonders schön ist, dass er bereits in der vergangenen Woche beim Leonhardusritt mit großer Feierlichkeit und der Pferdesegnung eine der traditionsreichsten Veranstaltungen in Lauf mitgefeiert und mitgestaltet hat.

Die Gemeinde heißt Pfarrer Bauer herzlich willkommen und wünscht ihm eine gute Zeit der Eingewöhnung sowie viel Freude beim Hineinwachsen in das aktive Gemeindeleben.

https://www.lauf-schwarzwald.de/wp-content/uploads/20251104_120749-rotated.jpg 2000 1500 Gemeinde Lauf /wp-content/uploads/Logo-der-Gemeinde-Lauf-1.png Gemeinde Lauf2025-11-07 10:42:442025-11-25 12:02:51Pfarrer Werner Bauer stellt sich im Rathaus vor
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