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Auf dem Weg
vom Kraftwerksgebäude in der Au zum Stausee in der Glashütte führt der
Energiepfad über die Spuren der im Jahr 1923/1924 gebauten Leitung und
informiert über die Geschichte der Wasserkraft in Lauf.
Der Rückweg führt entlang der im Jahr 2003/2004 gebauten neuen Leitung und
zeigt die Nutzung weiterer umweltschonender Technologien auf. |
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Wegbeschreibung |
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Ausgehend vom Kraftwerk führt der Weg zunächst entlang des
Laufbachs zur Äckerle- und zur Eisernen Brücke. Von der Eisernen Brücke gilt
es, ca. 100 Höhenmeter zu überwinden, um auf die alte Hangrohrleitung zu
gelangen und das Wasserschloss zu erreichen.
Der Weg führt wieder zurück zur Eisernen Brücke und von dort aus
durch den Junkerwald auf die alte Hangrohrleitung. Weiter geht es nun auf
ebenem Weg zum Gedenkstein, zum Erlebnisplatz Wasser und zum Stausee.
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Der Rückweg führt um den Stausee herum und entlang des Laufbachpfads zur
Eisernen Brücke und zurück zum Kraftwerk in der Au.
Die Wegstrecke beträgt 6,7 km. |
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Das Krafthaus |
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Das im Jahr 1924 errichtete Kraftwerks-gebäude beherbergt neben
der neuen Turbine aus dem Jahr 2004 auch noch die alte Turbine
von 1924. Diese war bis zu ihrer Außerbetriebnahme im Jahr 2003
rund 80 Jahre im Einsatz.
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Der Stausee |
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Der Stausee im Ortsteil "Glashütte" stellt mit seinen
Nutzvolumen von 5.500 m³ ein entsprechendes
Wasserspeichervolumen für den Betrieb des Kraftwerks zur
Verfügung. Die Besonderheit des Stausees ist seine nach außen
gewölbte Staumauer.
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Erlebnisplatz Wasser |
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Auf dem Erlebnisplatz Wasser in der Glashütte können Kinder
spielerisch die Kraft des Wassers entdecken.
Zwei Staubecken mit entsprechenden Wehren und Schiebern lassen
Wasser lebendig werden. Ein Sand- und Matschbereich lädt dazu
ein, dem Wasser neue Wege zu bauen. |
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Ein großes Holzwasserrad zeigt anschaulich, wie Wasserkraft
funktioniert.
Ein gemütlicher Rastplatz lädt zum Verweilen ein.
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Die Leitungssysteme |
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Ausgehend vom Stausee führte das alte Leitungssystem zunächst
höhenlinienparallel bis zum Wasserschloss, um von dort dann das
Wasser in einer Druckrohrleitung zur Turbine im Krafthaus zu
leiten.
Die neue Druckrohrleitung verläuft entlang der Laufbachstraße
mit stetigem Gefälle zum Krafthaus. |
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Das Wasserschloss |
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Das Wasserschloss stellte den Übergang zwischen der
Hangrohrleitung und der Druckleitung her. Es hatte die Aufgabe,
Druckstöße, die beim Betrieb der Turbine entstanden,
auszugleichen.
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Umweltfreundliche
Energieerzeugung |
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Die Energieerzeugung, heutzutage immer noch überwiegend auf der
Basis fossiler Energieträger wie Öl und Kohle, führt zu einem
ständig zunehmenden Kohlendioxid-Anstieg in der Erdatmosphäre
und hieraus resultierendem Treibhauseffekt mit Klimaveränderung.
Diesem kann durch die Nutzung umweltschonender Technologien
entgegengewirkt werden. Neben der Wasserkraft werden die Nutzung
von Biomasse, Solarthermie, Photovoltaik und
Kraft-Wärme-Kopplung erläutert.
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